DIK e.V. Hannover

Monatsübersicht | Archivio del mese Februar, 2017

Sa, 04.03.2017, 16:00 Uhr
Gitarrenkonzert von Marco Bartoli

In Archiv | Archivio on 25. Februar 2017 at 11:29

Danze, songs e classici

Literatursaal im Künstlerhaus
Sophienstr. 2
30159 Hannover
[Haltestelle: Schauspielhaus/Thielenplatz Linien 10 + 17, Busse 100, 121, 128, 134, 200]

Eintritt frei.

Geboren 1984 in Spoleto, lebt Marco Bartoli in Basel, wo er nach dem Gitarrenstudium am Konservatorium in Perugia zwei Masterstudiengänge bei Prof. Stephan Schmidt an der Musikakademie absolvierte. Konzertiert hat er in vielen europäischen und außereuropäischen Ländern – sowohl als Solist als auch kammermusikalisch.


Sein letztes Album, La Danza, ist eine Sammlung klassischer Stücke vom Barock bis zur modernen südamerikanischen Gitarrenmusik.
Bartoli unterrichtet an der Musikschule Allschwil bei Basel. In Hannover hat er bereits im Februar 2016 sehr erfolgreich konzertiert.

Do, 02.03.2017, 18:30 Uhr
Umberto Eco Lesemarathon

In Archiv | Archivio on 23. Februar 2017 at 11:57

Lesung mit Prof. Dr. Dr. Peter Antes

Italienisches Generalkonsulat
Freundallee 27 / Ecke Bischofsholer Damm
30173 Hannover (Bult)
[Haltestelle Kerstingstraße der Stadtbahn 6 sowie Bus 128 und 134]

Anmeldung erbeten bei der DIK: (0511) 123 6342

Die Vereinigung Deutsch-Italienischer Kultur-Gesellschaften (VDIG) organisiert dieses Jahr nach „Dante“ (2015) und „Goethe“ (2016) einen weiteren Lesemarathon, diesmal zu einem zeitgenössischen Autor: Umberto Eco. Es wird hauptsächlich aus Der Name der Rose und Das Foucaultsche Pendel gelesen. Eike Möring wird die deutschen Texte vorlesen.

Rob Bogaerts, Anef: Umberto Eco, 1984

Prof. Dr. Dr. Peter Antes, der frühere Präsident der DIK-Hannover, führt in die Texte ein und stellt die Frage: Wie prägen Ecos wissenschaftliche und weltanschauliche Überzeugungen seine wichtigsten Romane?

In dieser Einleitung soll gezeigt werden, wie die Lehre von den Zeichen (Semiotik) und Ecos Atheismus in den Romanen: Der Name der Rose und Das Foucaultsche Pendel so miteinander verbunden werden, dass Zweifel an der Deutung der Zeichen im Sinne kausaler Verknüpfungen entstehen und damit die menschliche Vernunft als Mittel zur Erkenntnis der Wahrheit in Frage gestellt wird.

Fr, 17.02.2017, 18:30 Uhr
Appuntamento Fisso: Alla scoperta dell’Abruzzo

In Archiv | Archivio on 10. Februar 2017 at 13:50

Italienischer Treffpunkt mit Kurzvortrag und Diskussion in italienischer Sprache

mit Fabio Iannone.

Eine Zusammenarbeit der DIK und des Fachsprachenzentrums der Leibniz Universität Hannover.


Fachsprachenzentrum
(FSZ) der Universität Hannover
Trakt H, zweite Etage, Raum H221
Welfengarten 1
30167 Hannover
Stadtbahn 4+5, Haltestelle Leibniz-Universität

Eintritt: frei

 

Alla Scoperta dell’Abruzzo

L’Abruzzo del Vate Gabriele D’Annunzio e del cenacolo letterario di Francavilla al Mare. L’Abruzzo di Ennio Flaiano e dei Vitelloni di Fellini. L’Abruzzo dei grandi parchi e della Maiella, „la montagna sacra“, rifugio di santi e anacoreti, come Pietro da Morrone, successivamente „papa Celestino V“, colui „Che fece per viltade il gran rifiuto“, come recita Dante. E poi ancora l’Abruzzo della „costa dei Trabocchi“, con i „colossali ragni di legno“, come li definiva D’Annunzio, antiche strutture da pesca che caratterizzano un lembo della costa abruzzese. E per finire l’Abruzzo delle specialità gastronomiche, dei vini e dei liquori: il Parrozzo, Le Sise delle Monache, gli arrosticini, il Montepulciano, la Genziana, la Ratafià abruzzese e molto altro ancora.

ENTDECKUNGSREISE DRUCH DIE ABRUZZEN

Abruzzen. Die Region des Vate (Barden) Gabriele D’Annunzio und des Literaturclubs aus Francavilla al Mare. Heimat von Ennio Flaiano und Fellinis „Müßiggängern“. Jene Region, die Zuflucht wurde für zahlreiche Heilige und Eremiten wie Pietro di Morrone, später Papst Coelestin V., „che fece per viltade il gran rifiuto“, wie Dante einst schrieb. Einzigartig durch Nationalparks Gran Sasso und Majella, bekannt als „costa dei Trabocchi“, der „kolossalen, hölzernen Spinnen“, wie D’Annunzio die antiken Fischereibauten nannte, die noch heute den abruzzesischen Küstenstreifen auszeichnen. Nicht zuletzt die Region zahlreicher gastronomischer Spezialitäten, Weine und Liköre. Der Parrozzo, die Sise delle Monache, die Arrosticini, der Montepulciano, die Genziana, die Ratafià abruzzese und vieles mehr gehören dazu.

Fabio Iannone hat Philosophie und Geschichte an der Universität „G. d’Annunzio“ Chieti-Pescara studiert. Er lebt und arbeitet seit einigen Jahren als Italienischlehrer in Deutschland. Auch in seiner Freizeit beschäftigt er sich mit stetig neuen innovativen Methoden des Lernens sowie der Geschichte der Abruzzen.

Bei den Appuntamenti Fissi steht das gemeinsame Gespräch auf Italienisch im Mittelpunkt, das im Anschluss an den italienischen Kurzvortrag stattfindet. Die Reihe ist ausdrücklich als Diskussionsreihe konzipiert.
Eingeladen sind alle, die auf Italienisch mitdiskutieren möchten, insbesondere Studierende.

Zeit: freitags, 18.30–20 Uhr
Ort: Fachsprachenzentrum (FSZ) der Universität Hannover
Kontakt:
Mariella Costa, Tel. (0511) 762 19551, E-Mail: costa@fsz.uni-hannover.de
Eintritt: frei

Do, 16.02.2017, 19:00 Uhr
Verkannt oder verehrt – Die Geschichte der italienischen Künstlerinnen

In Archiv | Archivio on 9. Februar 2017 at 16:06

Vortrag von Dr. Donatella Chiancone-Schneider

Theatermuseum im Schauspielhaus
Vortragssaal
Prinzenstraße 9, 30159 Hannover
[Haltestelle: Schauspielhaus/Thielenplatz Linien 10 + 17, Busse 100, 121, 128, 134, 200]

Mit der Ausnahme weniger, sagenumwobener Namen von Malerinnen aus der Antike sind uns bis zur Renaissance keine Künstlerinnen bekannt. Dies mag auch daran liegen, dass Frauen in früheren Jahrhunderten keine entsprechende Ausbildung bekamen und auch bei natürlicher Begabung nur im privaten Rahmen und anonym, etwa in einem Kloster, künstlerisch aktiv sein durften.

2017_02_16_Artemisia_Gentileschi

Selbstbildnis von Artemisia Gentileschi als Allegorie
der Malerei – La Pittura, um 1638. (Wikimedia)

Mit der Neuzeit eröffnen sich kreativen Frauen zuvor unerhörte Möglichkeiten, als Malerinnen, Grafikerinnen oder Bildhauerinnen tätig zu werden, wenngleich sie ihre Werke anfangs nicht signieren dürfen. Ab dem 16. Jahrhundert sind immer mehr Künstlerinnen mindestens so gefragt wie ihre männlichen Kollegen, ja sie konkurrieren mit diesen u.a. als offizielle Portraitistinnen an verschiedenen königlichen Höfen in ganz Europa.

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