Deutsch-Italienische Kulturgesellschaft e.V. Hannover

Monatsübersicht | Archivio del mese Januar, 2019

Sa, 23.02.2019, 11.00-16.00 Uhr Kochseminar „LE ORECCHIETTE DI MIA SUOCERA“

In Archiv | Archivio, Kulinarisches | Piaceri della cucina zu 31. Januar 2019 um 19:34

Ein appetitliches und vielseitiges Pastagericht aus Apulien zusammen kochen und genießen

Mit Patrizia Rossetti, Braunschweig

Kostenbeitrag: 20 Euro plus Materialkosten 12 Euro

Anmeldung: italienisch@dik-hannover.de

Die Orecchiette sind ein typisches Pastagericht aus Apulien. Meine Schwiegermutter hat mir beigebracht, wie mit den richtigen Mengen an Mehl und Wasser diese leckere und bekömmliche Nudelsorte, die am besten jene wunderschöne süditalienische Region beschreibt, hergestellt werden – egal, ob die Form je nach KursteilnehmerIn unterschiedlich wird! Wir werden uns auf die Probe stellen und das Zubereitete auch zusammen essen, natürlich nicht ohne guten apulischen Wein.

Die Köchin

Ich heiße Patrizia Rossetti und bin in Bologna, in der Emilia-Romagna, geboren. Dort habe ich vierzig Jahre lang gewohnt und meine Liebe für diese Stadt lebt nun in Braunschweig durch das Kochen, besonders von (Eier-)Nudeln aller Sorten (tortellini, tortelloni, tagliatelle …) weiter. Ich freue mich auf unser Kochseminar!

Mo, 28.01.2019, 19:00 Uhr – Dokumentarfilm ERAVAMO ITALIANI („WIR WAREN DOCH ITALIENER“)

In Archiv | Archivio, Filme | Cinema zu 20. Januar 2019 um 22:22

Il giorno lunedì 28 gennaio 2019 alle 19, in occasione del “Giorno della Memoria”, verrà proiettato nelle sale del Consolato Generale d’Italia (Freundallee 27, 30173 Hannover) il documentario

 Eravamo italiani di Ruggero Gabbai

(2018, Italia, 49 minuti; a cura di Simonetta Della Seta e Gadi Luzzato, consulenza scientifica di Micaela Procaccia, Anna Piperno, Sira Fatucci; lingua: italiano con sottotitoli in inglese).

La proiezione sarà seguita da un momento di conversazione.

Locandina Giorno Memoria 2019

Il film raccoglie le testimonianze dei sopravvissuti italiani che dopo la morte di Primo Levi iniziarono a parlare all’interno del progetto dell’Archivio della Memoria del CDEC di Milano, rendendo vivo e presente il carattere più italiano delle persecuzioni nazi-fasciste, mettendo sempre al centro il testimone e il suo racconto come storia personale e collettiva. Lo stile del film è contraddistinto dall’immediatezza del racconto e da una narrazione intima e autentica. Il documentario è stato realizzato in occasione della presidenza italiana dell’IHRA – International Holocaust Remembrance Alliance.

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Anlässlich des „Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ wird am Montag, dem 28. Januar 2019 um 19.00 Uhr im Generalkonsulat der Republik Italien (Freundallee 27, 30173 Hannover) der Dokumentarfilm

Eravamo italiani („Wir waren doch Italiener“)

von Ruggero Gabbai (2018, Italien, 49 Minuten; in Zusammenarbeit mit Simonetta Della Seta und Gadi Luzzato, wissenschaftliche Beratung von Micaela Procaccia, Anna Piperno, Sira Fatucci; Sprache: Italienisch mit englischen Untertiteln) vorgeführt. Anschließend ein Gedankenaustausch.

Der Film zeigt die Lebenszeugnisse einiger Holocaustüberlebender, die nach dem Tod Primo Levis im Rahmen des Projektes des „Archivio della Memoria“ vom Mailänder CDEC gesammelt wurden. Dabei geht es darum, den besonders italienischen Charakter der nationalsozialistischen und faschistischen Verfolgungen herauszuheben und die Zeitzeugen mit ihren persönlich sowie kollektiv geschichtlich wertvollen Erzählungen in den Vordergrund zu stellen. Stilistisch ist der Film – realisiert aus Anlass der italienischen turngemäßen Präsidentschaft der IHRA (International Holocaust Remebrance Alliance) – durch erzählerische Spontanität, Intimität und Authentizität geprägt.

Do, 24.01.2019, 19:00 Uhr – TIZIAN UND DIE RENAISSANCE IN VENEDIG

In Archiv | Archivio, Vorträge | Conferenze zu 19. Januar 2019 um 22:44

Dr. Rainer Grimm

Theatermuseum
Prinzenstraße 9, 30159 Hannover

Vom 13. Februar bis zum 26. Mai zeigt das Städel Museum in Frankfurt eine Ausstellung unter dem Titel: ‚Tizian und die Renaissance in Venedig‘. Die DIK Hannover nimmt das zum Anlass, einen Vortrag dazu anzubieten.

Am Ende des 15. Jahrhunderts kam Tizian nach Venedig, bei Giovanni Bellini erhielt er den ersten Unterricht und zusammen mit Giorgione entwickelte er eine eigenständige Form der Renaissancemale-rei. Während Giorgione aber schon sehr früh starb, hatte Tizian in Venedig aber auch darüber hinaus großen Einfluss auf die nachfolgenden Künstler – etwa auf Sebastiano del Piombo, Lorenzo Lotto, Jacopo Tintoretto oder Paolo Veronese.

Bei der nebenstehenden Maria Magdalena von Tizian lässt sich das Charakteristikum der veneziani-schen Malerei schon gut erkennen. Die Umrisse sind an vielen Stellen aufgelöst, es dominiert die Farbe. Genau das ist Tizian aber von den an der florentiner Kunst geschulten Malern vorgehalten worden. So soll Michelangelo (nach Vasari) über ihn gesagt haben: „Tizians Kolorit und Manier gefalle ihm sehr wohl, es sei nur schade, dass man in Venedig nicht von Anfang an gut zu zeichnen lerne und dass jene Meister nicht in einer besseren Weise Studien machten.“
Es wird in dem Vortrag aber deutlich werden, dass diese Kritik so nicht berechtigt ist. Tizian und die anderen venezianischen Künstler wussten sehr wohl zu zeichnen.

Mi, 23.01.2019, 18:30 Uhr “Piccolo circolo letterario „Il bar sotto il mare“

In Archiv | Archivio, Literaturkreis zu 18. Januar 2019 um 22:06

Literaturkreis auf Italienisch von DIK & MAK

Museum August Kestner
Trammplatz 3, 30159 Hannover

Piccolo circolo letterario „Il bar sotto il mare“

Leitung: Marina Petronella M.A., Dr. Riccardo Nanini

Come nell’omonima raccolta di racconti (Die Bar auf dem Meeresgrund) di Stefano Benni, dove uno sconosciuto che vaga chissà perché per le strade di un porto immaginario scopre, seguendo un vecchietto, un bar nascosto e straordinario in fondo al mare, ci incontriamo, come i suoi misteriosi avventori, per raccontarci e sentirci raccontare le storie che abbiamo letto e leggeremo: racconti, romanzi, magari anche poesie, con un occhio alla letteratura italiana contemporanea.

Il libro di cui parleremo: Paolo Cognetti, Le otto montagne, Einaudi, Torino 2016
(dt. Übers. Acht Berge, Deutsche Verlags-Anstalt, München 2017)

KOSTENBEITRAG: 5 EUR

Do, 17.01.2019, 18:30 Uhr Appuntamento fisso: Italienischer Stammtisch mit Konversation

In "Appuntamento Fisso", Archiv | Archivio zu 13. Januar 2019 um 22:21

Appuntamento fisso: Italienischer Stammtisch mit Konversation

Bistrorante Salentino
Sedanstr. 52/Ecke Friesenstr.
30161 Hannover

Ogni terzo giovedì del mese un’occasione per parlare finalmente italiano in tutta tranquillità e libertà,  in un ambiente accogliente e accompagnati da buon cibo e buon vino italiano.

Ansprechpartnerin: Susanne Käsebieter
Anmeldung: italienisch@dik-hannover.de

Tel: 05130/1464    Handy: 0172 4189948