Deutsch-Italienische Kulturgesellschaft e.V. Hannover

‘Vorträge | Conferenze’

Sa, 26.05.2018, 16:00 Uhr
Avantgarde hin und zurück – 1914–1918, Scheideweg der Moderne

In Vorträge | Conferenze zu 19. Mai 2018 um 13:20

Lichtbildervortrag von Dr. Donatella Chiancone-Schneider

Theatermuseum, Veranstaltungssaal
Prinzenstraße 9, 30159 Hannover
[Haltestelle „Schauspielhaus / Thielenplatz“ der Buslinien 100, 121, 128, 134 und 200. In kurzer Distanz liegen auch die Stadtbahn-Haltestellen „Aegidientorplatz“ und „Kröpcke“]

Avantgarde hin und zurück – 1914–1918, Scheideweg der Moderne

Italien vor 100 Jahren: Die fortschrittliche Kulturszene wird von den Futuristen angeführt, welche Technisierung, Schnelligkeit und Simultanität in Literatur, Malerei, Plastik, Theater, Kino und Musik zelebrieren. Ausgehend von der Kunst wollen diese Avantgardisten sämtliche Lebensbereiche erneuern und das ihrer Ansicht nach dekadente Italien in die Zukunft überführen.


Bild: Umberto Boccioni: Forme uniche di continuità nello spazio (1913),
The Metropolitan Museum of Art, Lizenz: CC0 1.0

Als der Erste Weltkrieg ausbricht, erwarten sie eine radikale Verbesserung und melden sich freiwillig, sobald ihr Vaterland 1915 sich an dem Konflikt beteiligt. Einige von ihnen fallen oder werden in Kampfhandlungen verletzt, andere kommen von der Front psychisch traumatisiert zurück. Nach Kriegsende spaltet sich das, was von der Gruppe übrigbleibt. Ein Teil setzt die frühere Arbeit auch unter politischen Kompromissen fort, während der andere Modernität und Abstraktion ablehnt und sich der nationalen Tradition mit entgegengesetzten Ergebnissen zuwendet: der Pittura metafisica und dem Magischen Realismus.

Mit Bild- und Textzitaten rekonstruiert Dr. Donatella Chiancone-Schneider die historische und persönliche Situation von herausragenden Futuristen wie Filippo Tommaso Marinetti, Umberto Boccioni, Mario Sironi u.a. und versetzt das Publikum in die Zeit vor hundert Jahren.

Dr. Donatella Chiancone-Schneider ist promovierte Kunsthistorikerin (Universitäten Köln und Bonn), freie Kuratorin und Kunstvermittlerin; in multimedialen, oft interdisziplinären Kursen, Vorträgen, Publikationen, Ausstellungen und selbst organisierten Festivals erklärt sie anspruchs- vollere kunsthistorische Themen zeitgemäß und unterhaltsam. Ihre Vor- tragstourneen haben sie bereits in zahlreiche Städte bundesweit sowie nach Italien, Österreich, Polen, Dänemark und in die Schweiz geführt. Mehr unter www.donatella.chiancone.eu.

Mi, 16.05.2018, 18:30 Uhr
Alte Geschichte in der Zeit des italienischen Risorgimento

In Archiv | Archivio, Vorträge | Conferenze zu 9. Mai 2018 um 18:18

Vortrag des Freundes- und Förderkreises „Antike & Gegenwart e.V.“
Referentin Dr. Elisabetta Lupi, Leibniz Universität Hannover

Eintritt 5 €, erm. 4 €

Museum August Kestner
Trammplatz 3, 30159 Hannover

 

Die Zusammenarbeit der DIK mit dem Museum August Kestner und dem Freundes- und Förderkreis „Antike und Gegenwart e.V.“ trägt Früchte.

Es ist der DIK eine Freude, auch ihrerseits auf diesen Vortrag hinzuweisen. Unter dem Thema „Alte Geschichte in der Zeit des italienischen Risorgimento“ wird die Frage untersucht, welche Funktion in der Zeit der italienischen Einigungsbewegung (1815–1870) der Alten Geschichte zugeschrieben wurde. Es wird gezeigt, dass in der Debatte um politische Partizipation, Bürgerrecht, Staatsform und Integration u.a. auf die vorrömische, römische und griechische Geschichte zurückgegriffen wurde.

Frau Dr. Lupi ist den DIK-Mitgliedern bestens bekannt durch ihren auf Italienisch gehaltenen Vortrag „Storia Antica ed unità d’Italia – Altertum und die Einheit Italiens“ im Rahmen der Primavera Italiana 2017, präsentiert von der DIK-Hannover zu ihrem 70-jährigen Jubiläum in Zusammenarbeit mit dem Fachsprachenzentrum der Leibniz Universität Hannover.

Alte Geschichte in der Zeit des italienischen Risorgimento

Im Gedicht Marzo 1821 definierte Alessandro Manzoni die italienische Nation als einen Körper mit denselben Erinnerungen, demselben Blut und denselben Gefühlen. Als ‚Erinnerung‘ war die Geschichte gemeint, die in der Zeit der Nationsgründung als vereinigendes Element eines politisch geteilten Volks betrachtet wurde. Die Wurzeln der italienischen Identität wurden damals vor allem in der Alten Geschichte gesucht und die Expansion Roms als Anfangspunkt der modernen italienischen Nation betrachtet. Der Vortrag wird der Frage nachgehen, welche Funktion in der Zeit der italienischen Einigungsbewegung (1815–1870) der Alten Geschichte zugeschrieben wurde. Gezeigt wird, dass in der Debatte um politische Partizipation, Bürgerrecht, Staatsform und Integration u.a. auf die vorrömische, römische und griechische Geschichte zurückgegriffen wurde.

(Eine moderne Gedichtinterpretation und Rezitation von Marzo 1821 durch Camillo Marcello Ciociaro finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=JYiQmkzkNkA)

Dr. Elisabetta Lupi hat Altertumswissenschaften mit Schwerpunkt griechische und lateinische Philologie sowie Alte Geschichte an der Universität Sassari/Sardinien studiert. Forschungsaufenthalte in Deutschland führten u.a. zur Mitarbeit an der Universität des Saarlandes (Projekt Lessico Etimologico Italiano, Institut für Romanistik). Ihre Dissertation im Fach Alte Geschichte entstand am Promotionskolleg „Geschichte und Erzählen“ an der Universität Freiburg. Elisabetta Lupi arbeitet an einem Habilitationsprojekt als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Leibniz Universität Hannover.

Do, 10.11.2016, 19:30 Uhr
Hinauf ins Licht – mit Dante auf den Läuterungsberg und ins Paradies

In Archiv | Archivio, Vorträge | Conferenze zu 2. November 2016 um 15:05

Do, 10.11.2016, 19:30 Uhr
vhs-Hannover, Burgstr. 14, 30159 Hannover, Theodor-Lessing-Saal,
in Kooperation mit der Volkshochschule Hannover

Hinauf ins Licht! –
Mit dem Dichter Dante ins Paradies
Der Göttlichen Komödie zweiter und dritter Teil

Vortrag von Dr. Ekkehard Kloehn (Ratzeburg)
mit künstlerischen Darstellungen aus sieben Jahrhunderten

Mit seinen Höllenvisionen hat Dante Alighieri im ersten Teil der Göttlichen Komödie erschütternde Bilder von Menschen gezeichnet, die sich in den Finsternissen ihres Fehlverhaltens verrannt haben.

Nachdem sich der Dichter aus der Düsternis des Infernos losgerissen hat, begleiten wir ihn bei seinem erlebnisreichen Aufstieg auf den steilen Läuterungsberg. Hier begegnen wir den phantastischen Kräften, die Menschen zu aktivieren in der Lage sind, wenn sie sich ändern wollen und an sich arbeiten.

Und schließlich nimmt Dante uns mit auf seinem atemberaubenden Höhenflug über die Planetenbahnen und Galaxienhaufen hinaus ins himmlische Paradies. Selbst wer sich den Kosmos nur diesseitig vorstellt, wird dabei eine Menge aufnehmen, was ihn nachdenklich werden lässt.

Dr. Kloehn führt in seinem Vortrag durch Rezitation wichtiger Textstellen, durch eindrucksvolle Bildpräsentationen und verständliche Interpretationen die ganze Lebendigkeit des mittelalterlichen Werkes vor Augen.

2016-11-10_dante_monika-beisner-2001_640x423_hinauf-ins-licht
Bild: Monika Beisner (2001) Dante Paradiso

Dr. Ekkehard Kloehn studierte Germanistik, Biologie und Philosophie. Er promovierte in Literaturwissenschaften. Er war Studienleiter in der Lehreraus- und -weiterbildung, Fernsehredakteur und Moderator (‘Bilder der Wissenschaft’, ‘Ratgeber Technik’) und Sachbuchautor(u.a. ‘Typisch männlich? Typisch weiblich?’).
Gegenwärtig beschäftigt sich Dr. Kloehn als leidenschaftlicher Danteleser intensiv mit Kunstgeschichte und Italien.

Weitere Veranstaltungen der DIK-Hannover finden Sie hier:
http://www.dik-hannover.de/22vortraege.htm

So, 30.10.2016, 16:00 Uhr
Giacomo Leopardi e la sua ricerca del Bello – Leopardis Suche nach dem Schönen

In Archiv | Archivio, Vorträge | Conferenze zu 23. Oktober 2016 um 20:58

Vortrag von Prof. Dr. Franziska Meier (Universität Göttingen)

Italienisches Generalkonsulat
Freundallee 27 / Ecke Bischofsholer Damm, 30173 Hannover
Stadtbahn 6, Haltestelle Kerstingstr.

Dieser Vortrag findet im Rahmen des 5. Festivals der Philosophie vom 26.-30.10.2016 statt. Programmübersicht siehe www.philosophiefestival.com
Anmeldung erbeten bei der DIK unter: (0511) 123 6342

Vortrag in italienischer Sprache – mit deutscher Zusammenfassung.

Fin dal 1817 i pensieri di Leopardi ruotano intorno alla nozione del Bello e al concetto di belle arti. Il giovane cerca di capire che cosa significa il Bello nel passato e nel suo tempo. E questa domanda lo accompagnerà fino alla fine della sua breve e travagliata vita. La conferenza si propone di elucidare i meandri del pensiero leopardiano a proposito del Bello e del suo rapporto con la verità. La sua ricerca metà filosofica, metà retorico-estetica verrà messa in luce sia nell’ambito del diario filosofico, cioè nello Zibaldone, sia nelle sue poesie, cioè i Canti. Così facendo, la conferenza ambisce a far vedere la modernità di Leopardi.

Seit 1817 kreisen Leopardis Gedanken um den Begriff des Schönen und das Konzept der Schönen Künste. Der junge Mann schon bemüht sich zu verstehen, was das Schöne bedeutet in der Vergangenheit nicht anders als in seiner Zeit. Die Frage wird ihn bis ans Ende seines allzu kurzen Lebens begleiten. Der Vortrag möchte den mäanderhaften Verlauf der Gedanken Leopardis über das Schöne und dessen Verhältnis zur Wahrheit im Einzelnen verfolgen. Leopardis halb philosophische, halb rhetorisch-ästhetische Suche wird daher sowohl innerhalb seines philosophischen Tagebuchs, des Zibaldone, als auch innerhalb seiner Gedichte, den Canti (Gesängen), nachvollzogen. Auf diese Weise möchte der Vortrag einen Einblick in die erstaunliche Modernität Leopardis verschaffen.

2016_10_30_leopardi_gipsbueste_tripisciano_640x800

Prof. Dr. Franziska Meier, nata nel 1964, è titolare della cattedra di Letteratura francese e italiana alla Università “Georg-August” di Gottinga. Ha studiato Letterature romanze e Letteratura tedesca moderna all’Università “Ludwig Maximilian” di Monaco di Baviera. La sua tesi di dottorato (1992) verte sull’intertestualità nell’opera di Stendhal. Ha insegnato anche negli atenei di Pisa, Mannheim e Innsbruck. I suoi ambiti di ricerca sono Dante, la percezione dell’Oriente nella formazione dell’identità europea in Romania, il ruolo della scrittura autobiografica e l’autorappresentazione dell’io nel Rinascimento italiano e francese. Nel 2013 ha fondato il Dante-Forum di Gottinga.

Frau Prof. Dr. Franziska Meier, geboren 1964, ist seit 2007 Lehrstuhlinhaberin für französische und italienische Literaturwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen. Sie studierte Romanistik und Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihre Dissertation (1992) konzentriert sich auf Intertextualität im Werk Stendhals. Sie lehrte auch an den Universitäten von Pisa, Mannheim und Innsbruck. Ihre Forschungsgebiete sind Dante, die Funktion der Orientwahrnehmung in der Ausbildung einer europäischen Identität in der Romania sowie die Rolle des autobiographischen Schreibens und die Selbstdarstellung des Ich in der italienischen und französischen Renaissance. Im Jahre 2013 gründete sie das Göttinger Dante-Forum.

Fr, 20.05.2016, 18:30 Uhr
Culto delle reliquie e propaganda. Riferimenti storici e obbiettivi politico-ideologici nel ciclo di Santa Croce del Duomo di Braunschweig

In Archiv | Archivio, Vorträge | Conferenze zu 13. Mai 2016 um 07:55

Lichtbildervortrag in Italienisch von Andrea Scimone, M.A., Hannover

Italienisches Generalkonsulat Hannover
Freundallee 27, 30173 Hannover

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Italienischen Generalkonsulat Hannover. Um Anmeldung wird gebeten: segreteria.hannover@esteri.it oder 0511 28 37 921.

Gli affreschi di S. Croce nella fu Collegiata di San Blasio (oggi Duomo di Braunschweig) è una delle tante meraviglie dell‘arte tedesca, situata per di più a pochi km da Hannover. Il ciclo rappresenta un atto propagandistico contro Federico II in un periodo cruciale della lotta fra Guel e Ghibellini. La politicizzazione dell‘arte ecclesastica diventa così frutto della lotta dei Papi per il primato della Chiesa sull‘Impero.

Lesen Sie den Rest dieses Eintrags »

Di, 26.04.2016, 18:00 Uhr
Herrenhausen und die italienische Gartenkunst

In Archiv | Archivio, Vorträge | Conferenze zu 18. April 2016 um 18:29

Lichtbildervortrag von Dr. Andreas Urban, Hannover

Historisches Museum, Vortragssaal
Pferdestraße 6, 30159 Hannover

Die Herrenhäuser Gärten sind international. Der im 17. Jahrhundert angelegte Große Garten vereinigt Elemente der italienischen, französischen und niederländischen Gartenkunst. Auch die Architektur des Schlosses, der Galerie und der Orangerie bezieht sich auf Vorbilder der antiken Baukunst.

„Entrée in die Mittelste Allee des Königlichen Gartens zu Herrenhausen“, Kupferstich von Joost van Sasse nach Zeichnung von Johann J. Müller, 1720-1735 (Historisches Museum Hannover)

„Entrée in die Mittelste Allee des Königlichen Gartens
zu Herrenhausen“, Kupferstich von Joost van Sasse
nach Zeichnung von Johann J. Müller, 1720-1735
(Historisches Museum Hannover)

Lesen Sie den Rest dieses Eintrags »

Sa, 16.04.2016, 16:00 Uhr
Mare Vostrum – Italiens zentrale Randlage

In Archiv | Archivio, Vorträge | Conferenze zu 11. April 2016 um 20:26
Lichtbildervortrag
von Karl Hoffmann, Palermo
Theatermuseum
Prinzenstr. 9, 30159 Hannover
Eine der größten Fluchtrouten führt über das Mittelmeer – die zentrale Mittelmeerroute über Lampedusa. Diese Insel, nur 100 km vor der afrikanischen Küste gelegen, gehört zu Sizilien, Sizilien gehört zu Italien und Italien zu Europa!
Flüchtlingsboot vor Lampedusa (Quelle: wikimedia)

Flüchtlingsboot vor Lampedusa (Quelle: wikimedia)

Karl Hoffmann lebt in Palermo und ist seit 2015 neben seiner journalistischen Tätigkeit auch Berater der Regionalregierung Sizilien in Fragen der Flüchtlingspolitik.

Lesen Sie den Rest dieses Eintrags »

Fr, 11.03.2016, 18:00 Uhr
Lettura dal libro „Racconti italiani del Trecento“

In Archiv | Archivio, Vorträge | Conferenze zu 6. März 2016 um 12:15

Eine Lesung von Anja Maier und Ursula Stiegemann
mit musikalischer Begleitung

Italienisches Generalkonsulat Hannover
Freundallee 27, 30173 Hannover

Anja Maier e Ursula Stiegemann sono due fedeli socie della DIK
che, grazie al loro amore per l‘Italia e la sua lingua, hanno scoperto
un libro di racconti legati alla tradizione letteraria del Trecento italiano.

Carta della Catena, Firenze, ca. 1480

Carta della Catena, Firenze, ca. 1480

Lesen Sie den Rest dieses Eintrags »

Sa, 20.02.2016, 16:00 Uhr
Schuld ist die Merkel

In Archiv | Archivio, Vorträge | Conferenze zu 13. Februar 2016 um 12:05

Lichtbildervortrag von Renzo Brizzi, Köln

Theatermuseum
Prinzenstraße 9, 30159 Hannover

Schon lange bevor Frau Merkel mit ihrer Flüchtlingspolitik für Aufregung in Deutschland und Europa sorgte, war die Kanzlerin für viele Italiener schuld am Leiden in der wirtschaftlichen Krise.
Auch manche Historiker und Politiker registrieren seit einigen Jahren, bzw. seit dem Mauerfall, eine gewisse „Abkühlung“ in der politischen Beziehung zwischen beiden Ländern.

Angela Merkel und Matteo Renzi in Florenz (Quelle: Flickr)

Angela Merkel und Matteo Renzi in Florenz (Quelle: Flickr)

Lesen Sie den Rest dieses Eintrags »

Do, 22.10.2015, 19:00 Uhr
„So daß ich trunken ward vom süßen Klang“. Dante in der Musik

In Archiv | Archivio, Vorträge | Conferenze zu 15. Oktober 2015 um 19:18

Multimediavortrag von Dr. Sabine Sonntag, Hannover, Berlin

Italienisches Generalkonsulat Hannover
Freundallee 27, 30 173 Hannover

2015_2_Andrea del Castagno, Dante Alighieri, um 1450 (Florenz, Uffizien)

Dante und die Musik? Da fällt einem zuerst vor allem Puccinis Gianni Schicchi ein. Dass aber Hunderte von musikalischen Werken von Dante inspiriert wurden, ist wenig bekannt. Dr. Sabine Sonntag spricht aus Anlass des 750. Dante-Geburtstags, den wir 2015 begehen, über Werke, in denen Originaltexte von Dante vertont wurden oder deren Geschichte auf die Göttliche Komödie zurückgehen. Lesen Sie den Rest dieses Eintrags »